Gemeinschaft im Brotbrechen - Der Leib und das Blut Christi
Mehr Nähe zu YAHUSHUA durch das Mahl mit unserem Herrn:


YAHUSHUA spricht über die Bedeutung des Brotbrechens:

Johannes 6, 32-35
Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Moses hat euch das Brot aus dem Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahrhaftige Brot aus dem Himmel.
Denn das Brot Gottes ist der, welcher aus dem Himmel herniederkommt und der Welt das Leben gibt.
Da sprachen sie zu ihm: Herr, gib uns allezeit dieses Brot!
Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens: wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nimmermehr dürsten.

Johannes 6, 47-58
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, hat ewiges Leben.
Ich bin das Brot des Lebens.
Eure Väter haben das Manna in der Wüste gegessen und sind gestorben.
Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herniederkommt, auf daß man davon esse und nicht sterbe.
Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel herniedergekommen ist; wenn jemand von diesem Brote ißt, so wird er leben in Ewigkeit. Das Brot aber, daß ich geben werde, ist mein Fleisch, welches ich geben werde für das Leben der Welt.
Die Juden stritten nun untereinander und sagten: Wie kann dieser uns sein Fleisch zu essen geben?
Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Es sei denn, daß ihr das Fleisch des Sohnes des Menschen esset und sein Blut trinket, so habt ihr kein Leben in euch selbst.
Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage;
denn mein Fleisch ist wahrhaftig Speise, und mein Blut ist wahrhaftig Trank.
Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, bleibt in mir und ich in ihm.
Gleichwie der lebendige Vater mich gesandt hat und ich lebe des Vaters wegen, so auch, wer mich ißt, der wird auch leben meinetwegen.
Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herniedergekommen ist. Nicht wie die Väter aßen und starben; wer dieses Brot ißt, wird leben in Ewigkeit.


Beim letzten gemeinsamen Mahl unseres Herrn YAHUSHUA mit Seinen Jüngern feiert Er das Passah-Mahl mit ihnen:
Matth 26, 26-28:
Während sie aber aßen, nahm Jesus Brot, segnete, brach und gab es den Jüngern und sprach: Nehmet, esset; dieses ist mein Leib.
Und er nahm den Kelch und dankte und gab ihnen denselben und sprach: Trinket alle daraus.
Denn dieses ist mein Blut, das des neuen Bundes, welches für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.


Die Jünger halten täglich das Passah-Mahl:
Apostelgeschichte 2, nach der Ausgießung des Heiligen Geistes:
Die nun sein Wort aufnahmen, wurden getauft; und es wurden an jenem Tage hinzugetan bei dreitausend Seelen.
Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten.
Es kam aber jede Seele Furcht an, und es geschahen viele Wunder und Zeichen durch die Apostel.
Alle aber, welche glaubten, waren beisammen und hatten alles gemein;
und sie verkauften die Güter und die Habe und verteilten sie an alle, je nachdem einer irgend Bedürfnis hatte.
Und indem sie täglich einmütig im Tempel verharrten und zu Hause das Brot brachen, nahmen sie Speise mit Frohlocken und Einfalt des Herzens,
lobten Gott und hatten Gunst bei dem ganzen Volke. Der Herr aber tat täglich zu der Versammlung hinzu, die gerettet werden sollten.


YAHUSHUA und Abba YAHUVEH weisen uns an, täglich das Abendmahl oder Passah-Mahl zu halten. Die katholische Kirche übt diese Tradition seit langem; sie nennt es Eucharistie.

Lies darüber, mehr Nähe zu dem Herrn YAHUSHUA zu erfahren:



Einige weitere Aspekte des Abendmahls:


- Weitergeben, was wir empfangen haben:
Matthäus 14,19: Und er befahl den Volksmengen, sich auf das Gras zu lagern, nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte auf gen Himmel und segnete sie, und er brach die Brote und gab sie den Jüngern, die Jünger aber gaben sie den Volksmengen.
YAHUSHUA möchte, daß wir Sein Brot und Seinen Wein, Zeichen für Sein Wort und Seinen Geist, Seine tätige Liebe und Seine barmherzige Gesinnung, miteinander teilen und einander weitergeben.


- Das Teilen von Brot und Wein, ein Bestandteil unserer Priesterlichen Bestimmung.
1. Mose (Genesis) 14, 18-20: Und Melchisedek, König von Salem, brachte Brot und Wein heraus; und er war Priester Gottes, des Höchsten. Und er segnete ihn und sprach: Gesegnet sei Abram von Gott, dem Höchsten, der Himmel und Erde besitzt! Und gepriesen sei Gott, der Höchste, der deine Feinde in deine Hand geliefert hat! Und Abram gab ihm den Zehnten von allem.

Als Glied von YAHUSHUA's Leib sind wir gerufen, Priester für die Menschen zu sein. ER ist der wahre Hohepriester der Welt. Es ist ganz wesentlich für uns, uns der Heiligkeit dieses Amtes bewußt zu sein und folglich der Heiligkeit unseres Lebens, ganz so wie es für den Priester im Tempel von Jerusalem eine Frage von Leben und Tod war, sich der Heiligkeit seiner Aufgabe klar zu sein, um nicht die Heiligste Stätte der damaligen Zeit zu entwürdigen; heute ist der Leib Christi diese Stätte.


- Wir leben aus Gottes Hand:
Matthäus 6, 9-13:
Betet ihr nun so: Unser Vater, der du bist in den Himmeln, geheiligt werde dein Name; dein Reich komme;
dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf Erden.
Unser nötiges Brot gib uns heute;
und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben;
und führe uns nicht in Versuchung, sondern errette uns von dem Bösen. -

Täglich das Heilige Mahl zu nehmen, erinnert daran, daß wir jeden Tag von IHM ernährt und am Leben erhalten werden, geistlich wie körperlich.


- Der Wohlgeruch des Leibes Christi
Die Reinheit und der Duft des Brotes und Weines erinnert uns an die Reinheit und den Wohlgeruch YAHUSHUA's, unseres MASHIACH (unseres Messias) und wenn wir wirklich Teil Seines Leibes sind, dann sollte es auch auf die Reinheit und den Wohlgeruch Seines Leibes hinweisen - uns! Es ist eine beständige Erinnerung daran, uns nicht zu irgend einer Unheiligkeit verführen zu lassen, um Seinen Heiligen Leib nicht zu entwürdigen, und allezeit unter dem Schutz SEINES Blutopfers zu bleiben.


- Von Seinem Kelch trinken:
Wenn wir von Seinem Brot essen und von Seinem Kelch trinken, dann können wir es auch als Zeichen der Teilhabe an Seinem Leiden verstehen. ER hat uns erlöst durch SEIN Blut und SEINE Auferstehung; ER vollendet uns, indem ER uns durch Leiden IHM ähnlich werden läßt.
2 Kor. 1,5: Denn gleichwie die Leiden Christi sich reichlich über uns ergießen, so fließt auch durch Christus reichlich unser Trost.
Phil. 1,29: Denn euch wurde in bezug auf Christus die Gnade verliehen, nicht nur an ihn zu glauben, sondern auch um seinetwillen zu leiden,
Phil. 3,10: zu erkennen ihn und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden, daß ich seinem Tode ähnlich werde,
Kol. 1,24: Nun freue ich mich in den Leiden für euch und erdulde stellvertretend an meinem Fleisch, was noch fehlte an den Trübsalen Christi für seinen Leib, welcher ist die Gemeinde,
Offb. 6,9-11: Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die hingeschlachtet worden waren um des Wortes Gottes willen und um des Zeugnisses willen, das sie hatten.
Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Wie lange, o Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an denen, die auf Erden wohnen?
Und es wurde einem jeden von ihnen ein weißes Kleid gegeben, und es wurde ihnen gesagt, daß sie noch eine kleine Zeit ruhen sollten, bis auch ihre Mitknechte und ihre Brüder vollendet wären, die auch sollten getötet werden, gleichwie sie.
Offb. 14, 4: Diese sind es, die sich mit Weibern nicht befleckt haben; denn sie sind Jungfrauen. Diese sind es, die dem Lamme nachfolgen, wohin es auch geht. Diese sind aus den Menschen erkauft worden als Erstlinge für Gott und das Lamm